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Frequently asked questions (FAQ) von A - Z

AnschreibenEinklappen

Ziel des Anschreibens ist es, das Interesse des potenziellen Arbeitgebers zu wecken. Dazu müssen Sie Ihre Motivation sowie Ihre Qualifikationen darlegen und zeigen, dass Sie der/die geeignete Kandidat*in für die zu besetzende Stelle sind. Gehen Sie unbedingt auf die Stelle und die dafür geforderten Anforderungen ein!

Unsere Tipps:

Vorab:

  • Informieren Sie sich u.a. auf der Website des Unternehmens, auf Unternehmensbewertungsportalen, in Fachzeitschriften oder Branchenbücher über das Unternehmen (z.B. über Produkte und Dienstleistugen, die es anbietet, verschiedene Bereiche, die Tätigkeiten der Abteilung, in der die Stelle ausgeschrieben ist, die Unternehmenskultur usw.)!
  • Lesen Sie die Stellenausschreibung aufmerksam und genau. Welche Anforderungen beinhaltet die Stelle? Welche davon erfüllen Sie? Überlegen Sie sich Beispiele, durch die Sie Ihre Qualifikationen belegen können. Denken Sie dabei nicht nur an Erfahrungen und Kenntnisse aus vorherigen Praktika oder Ihrem Studium, sondern auch aus außeruniversitärem Engagement und Hobbys.

Im Anschreiben:

  • Schreiben Sie kurz, klar und prägnant – in der Regel ist eine Seite absolut ausreichend
  • Beschränken Sie sich auf Informationen, die für die Stelle relevant sind
  • Verfassen Sie Ihr Anschreiben individuell zugeschnitten auf den Arbeitgeber und die jeweilige Stelle
  • Belegen Sie Ihre Qualifikationen und Skills mit Beispielen
  • Richten Sie das Anschreiben an den richtigen Ansprechpartner
  • Beachten Sie Formalien (Adresszeile, Betreff, Grußformel, Unterschrift) – ein Muster dazu finden Sie hier

Vermeiden Sie bitte:

  • Formale Fehler! Rechtschreibfehler sind ein absolutes 'No-Go' im Anschreiben
  • Standardisierte Einleitungssätze wie "...auf Ihrer Homepage habe ich gelesen, dass Sie einen Mitarbeiter im Bereich XY suchen. Die Stellenausschreibung hat mich angesprochen, darum möchte ich mich für die Stelle bewerben." Sie haben im Anschreiben nicht viel Platz - vergeuden Sie ihn nicht mit banalen Phrasen!
  • Standardisierte Anschreiben
  • Schachtelsätze

Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung des Anschreibens benötigen, kommen Sie in die Sprechstunde des KarriereService und nutzen Sie unser Beratungsangebot.

ArbeitgebersucheEinklappen

Die Suche und die richtige Auswahl des Arbeitgebers ist wegweisend für Ihren weiteren Werdegang, birgt aber einige Schwierigkeiten in sich.

Unsere Tipps:

  • Informieren Sie sich schon zu Beginn des Studiums über potenzielle Tätigkeitsfelder, die Sie interessant finden. So können Sie sich im Studium auf Ihre möglichen Berufsfelder fokussieren, entsprechende Schwerpunkte setzen und Praxiserfahrung durch Praktika oder Werkstudententätigkeiten sammeln - das erhöht Ihre Einstiegschancen
  • Machen Sie Praktika in den Bereichen und bei den Unternehmen, die Sie interessieren. So finden Sie heraus, ob Ihr Traumjob und Ihr Wunschunternehmen tatsächlich zu Ihnen passt
  • Informieren Sie sich über Ihr Wunschunternehmen, z.B. bei Bewertungsportalen, auf Homepages, in Fachzeitschriften, in sozialen Medien
  • Falls Sie noch keine Präferenzen bezüglich eines Unternehmens haben, können Sie in Branchenbüchern, Fachzeitschriften oder über eine online Suche recherchieren, wer für Sie als potenzieller Arbeitgeber in Frage kommt
  • Informieren Sie sich über Qualifikationen, die in Ihrem Traumjob bei Ihrem Wunschunternehmen gefragt sind - diese können Sie sich bereits im Studium aneignen
  • Nutzen Sie soziale Netzwerke! Sie können z.B. auf Profilen von Leuten, die etwas ähnliches studiert haben, sehen, welche Tätigkeit sie ausgeübt haben und heute ausüben
  • Gehen Sie zu Fachvorträgen über Themen, die Sie interessieren. Dort haben Sie oft die Möglichkeit, Kontakt mit den Referenten zu knüpfen
  • Besuchen Sie Karrieremessen wie z.B. unser KarriereForum- das ist auch eine gute Gelegenheit, um Ihren 'Marktwert' zu testen
  • Stellenausschreibungen finden Sie oftmals über Jobbörsen oder Unternehmenswebsiten. Es lohnt sich aber auch ein Blick in Zeitungen, Fachzeitschriften oder soziale Medien

Eine Möglichkeit sich über Stellen internationaler und renommierter Arbeitgeber zu informieren bietet das StellenPortal der Universität Bayreuth.

ArbeitszeugnisEinklappen

Das Arbeitszeugnis ist die Bescheinigung über Ihren Arbeitseinsatz, die Dauer des Arbeitsverhältnisses und Ihre Tätigkeiten. Für Arbeitgeber sind die Zeugnisse ein wichtiger Anhaltspunkt, um Sie als Bewerber besser beurteilen zu können.

Sollte das Zeugnis nicht automatisch erstellt werden, fordern Sie es bei Ihrem Arbeitgeber an. Das gilt auch für Praktika. Außerdem ist es hilfreich mit Ihrem direkten Vorgesetzten vorab ein Feedback-Gespräch zu führen, sodass auch Ihre Meinung in das Zeugnis mit einfließen kann.

Laut gesetzlicher Regelung muss das Arbeitszeugnis stets wohlwollend formuliert sein, was dazu führt, dass Formulierungen häufig eine andere Bedeutung haben, als man meint. Eine erste Übersicht über Formulierungen und ihre Bedeutung finden Sie hier. Falls Sie mit einer Formulierung in Ihrem Zeugnis nicht zufrieden sind oder Fehler im Zeugnis entdecken, sollten Sie eine Nachbesserung verlangen.

AssessmentcenterEinklappen

Ein beliebtes Instrument der Personalauswahl ist das Assessmentcenter (AC). Die Idee besteht darin, durch praxisnahe Übungen die zukünftige Arbeitswelt zu simulieren und dadurch die Qualifikation der Bewerber festzustellen. Typischerweise dauert ein AC zwischen einem und zwei Tagen. Dabei werden verschiedene Übungen durchlaufen. Klassische Übungen sind der „Postkorb“, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Präsentationsaufgaben oder auch Fragebögen mit Persönlichkeitstests. Assessmentcentertrainings finden Sie unter der Rubrik "Termine"

AuslandssemesterEinklappen

Ein Auslandssemester erweitert den persönlichen Horizont und ist auch ein weiterer Baustein für späteren beruflichen Erfolg. In vielen international agierenden Unternehmen wird Auslandserfahrung durch Praktika oder Studium erwartet. Wichtig ist, sich frühzeitig um die Bewerbung zu kümmern.

Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten und Förderungen, um ins Ausland zu gehen:

  • Erasmusförderung für ein Auslandsstudium innerhalb Europas - hierbei gibt es Partnerschaften der Universität Bayreuth mit anderen Universitäten
  • weltweite Partnerschaften
  • Programme und Stipendien z.B. durch den DAAD
  • Auslandsbafög - durch höhere Förderungssätze bei einer Ausbildung im Ausland werden auch Studierende gefördert, die im Inland wegen der Höhe des Einkommens ihrer Eltern keine Förderung erhalten.
  • Bewerbung als „Free Mover“ bei einer beliebigen Universität weltweit

Genauere Informationen finden Sie auf der Seite des International Office der Universität Bayreuth.

BewerbungsunterlagenEinklappen

Hauptbestandteile sind das Anschreiben, der Lebenslauf und die relevanten Zeugnisse und Bescheinigungen. Da die Bewerbungsunterlagen den erste Eindruck vermitteln, den das Unternehmen von Ihnen bekommt, ist hier eine hohe Sorgfalt essentiell wichtig.

Das Anschreiben – siehe auch Unterpunkt Anschreiben – soll Ihr Motivation und Ihre Qualifikation demonstrieren und sie dadurch für den Arbeitgeber interessant machen. Folgende Punkte gilt es zu beachten:

  • Informieren Sie sich über die Unternehmenskultur des Arbeitgebers (Industriekonzerne bevorzugen einen anderen Schreibstil als bspw. Start-ups)
  • Schreiben Sie klar und prägnant – in der Regel ist eine Seite absolut ausreichend
  • Versuchen Sie den richtigen Ansprechpartner zu adressieren
  • Verfassen Sie Ihr Anschreiben individuell zugeschnitten auf den Arbeitgeber, aber auch auf die jeweilige Stelle
  • Beachten Sie die Formalien (Adresszeile, Betreff, Grußformel, Unterschrift)

Der Lebenslauf – siehe auch Unterpunkt Lebenslauf ist die erste Momentaufnahme des potentiellen Arbeitgebers von Ihrer Person. Dieser erste Eindruck zählt. Folgende Punkte gilt es zu beachten:

  • Achten Sie auf eine einheitliche Formatierung
  • Folgen Sie einer klaren Struktur
  • Bündeln Sie Informationen durch Substantivierung und heben Sie wichtige Punkte hervor
  • Beschränken Sie sich auf die relevanten Stationen Ihres Lebens (Länge i.d.R. 1 - 2 Seiten)
  • Vergessen Sie nicht die eingescannte Unterschrift und das Datum am Ende hinzuzufügen

Zeugnisse und Bescheinigungen dienen als Nachweis Ihrer Qualifikationen und Kenntnisse. In der Regel beinhalten die Bewerbungsunterlagen von Studierenden und Absolventen folgende Zeugnisse:

  • Master- und/ oder Bachelorzeugnis - falls ein Zeugnis über das aktuelle Studium noch nicht vorhanden ist, sollte ein aktueller Notenauszug beigelegt werden
  • Abiturzeugnis
  • Praktikums- oder Arbeitszeugnisse, falls vorhanden
  • Zeugnis über abgeschlossene Ausbildung, falls vorhanden
  • zusätzliche Bescheinigungen nur, wenn sie für die Stelle relevant sind

Bitte fügen Sie Ihrer Mappe nur qualitativ gute Kopien bei – die Originale verbleiben stets bei Ihnen.

Optional ist bei einer Bewerbung die Gestaltung eines Deckblatts.

Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung Ihrer Unterlagen benötigen oder Fragen zum allgemeinen Bewerbungsprozess haben, dann vereinbaren Sie mit uns einen persönlichen Termin oder kommen Sie zum Bewerbungscheck in unsere offene Sprechstunde.

CareerDaysEinklappen

Im Sommersemester haben unsere Studierenden die Möglichkeit mit Arbeitgebern unterschiedlichster Branchen gemeinsam spannende praxisbezogene Fragestellungen zu bearbeiten. In Workshops und Fallstudien lernen sich Studierende und Unternehmensvertreter intensiv kennen und nicht selten ist diese Teilnahme für unsere Studierenden das Sprungbrett zum Praktikum oder ersten Festanstellung im Wunschunternehmen. Detailinformationen zu den CareerDays finden Sie hier.

DeutschlandstipendiumEinklappen

Seit 2011 fördert der deutsche Staat gemeinsam mit Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen besonders leistungsstarke Studierende. Dabei erhalten die Studierenden zunächst befristet auf zwei Semester eine einkommensunabhängige Förderung von 300 Euro pro Monat.

Die Voraussetzung, um ein Deutschlandstipendium zu erhalten ist primär eine hervorragende akademische Leistung. Spezifisch heißt das, für eine Direktbewerbung nach der Schule ein Abitur von 1,5 oder besser und für die Bewerbung im Studium ein Schnitt von 2,0 oder besser nach den ersten zwei Semestern. Für die Auswahl spielen darüber hinaus auch Auslandsaufenthalte, ehrenamtliches Engagement und besondere persönliche Umstände eine Rolle.

Weitere Informationen zur Förderung, Bewerbung und den Richtlinien finden Sie hier.

DresscodeEinklappen

Für eine erfolgreiche Vorstellung ist der Gesamteindruck entscheidend. Daher ist auch gesonderter Wert auf die richtige Kleidung für ein Vorstellungsgespräch / Assessmentcenter zu legen. Generell gilt das Motto: „Lieber overdressed, als underdressed“. Bei Männern empfiehlt sich daher ein Anzug mit Hemd und Krawatte, bei Frauen ein Hosenanzug, eine Bluse, Stoffhose oder auch ein knielanger Rock.

DirekteinstiegEinklappen

Ein Direkteinstieg bei einem Unternehmen nach Abschluss des Studiums stellt den häufigsten Berufseinstieg für Akademiker dar. Dabei erhält man zumeist nach einer kurzen Einarbeitungsphase schnell eigene Projekte und Verantwortung. Meist ist der Direkteinstieg besser bezahlt als eine Traineeposition, jedoch bindet man sich u.U. frühzeitig an eine Fachabteilung. Interessante Direkteinstiegspositionen finden Sie auf unserem StellenPortal.

Duales StudiumEinklappen

Ein duales Studium bedeutet, dass Sie vertiefte Praxiserfahrung mit einem akademischen Abschluss kombinieren.  Dabei gibt es verschiedene Versionen:

Studium mit vertiefter Praxis
Das Studium mit vertiefter Praxis dauert 3,5 Jahre und enthält einen Praxisanteil von 16 Monaten. Dabei wird der Praxisanteil überwiegend in den Semesterferien absolviert. Um ein Studium mit vertiefter Praxis zu starten, müssen Sie sich zunächst beim Unternehmen bewerben und bei Erfolg einen Bildungsvertrag abschließen. Im Anschluss erfolgt die Bewerbung bei der Hochschule.

Verbundstudium
Das Verbundstudium bietet die Möglichkeit, neben dem akademischen Abschluss gleichzeitig eine vollwertig anerkannte Ausbildung zu erhalten. Es dauert 4,5 Jahre und beinhaltet 27,5 Monate praktische Erfahrung. Nach der erfolgreichen Bewerbung beim Unternehmen und der Universität (analog zum Studium mit vertiefter Praxis) erfolgt zunächst eine 14 monatige Berufsausbildung im Betrieb. Danach wechseln sich Hochschul- und Praxissemester ab. Die IHK / HWK-Prüfung wird meist im dritten Praxissemester absolviert.

Neben den vororganisierten Möglichkeiten besteht an der Universität Bayreuth auch die Möglichkeit, prinzipiell jeden Studiengang in Teilzeit zu absolvieren. Das erlaubt berufliche Flexibilität. Einen Überblick zum Teilzeitstudium an der Uni Bayreuth finden Sie hier.

EhrenamtEinklappen

Gute Noten und praktische Erfahrungen sind für Arbeitgeber eine Art Mindestanforderung. Darüber hinaus soll der/die Bewerber/in Charakter haben. Doch wie zeigt man Charakter bei einer Bewerbung?

Ein Anhaltspunkt für Recruiter ist die Rubrik „ehrenamtliches Engagement“. Durch seine Individualität schärft gesellschaftliches Engagement das Bewerberprofil und hilft damit aus der Menge herauszustechen. Darüber hinaus ist es eine einmalige Erfahrung sich gesellschaftlich zu engagieren und selbst „anzupacken“. Das erweitert nicht nur den persönlichen Horizont, sondern Sie lernen dadurch auch Verantwortung zu übernehmen. Möglichkeiten sich an der Universität Bayreuth zu engagieren finden Sie hier.

ErasmusEinklappen

Ob Paris, Madrid oder Amsterdam - die Universität Bayreuth bietet Ihnen im Zusammenhang mit dem Erasmus Programm zahlreiche spannende Möglichkeiten, Ihren Horizont im Ausland zu erweitern. Als Teil des Bildungsprogrammes „Lebenslanges Lernen“ soll das Erasmus Programm die Studierenden-Mobilität durch ein Stipendium von bis zu 12 Monaten erhöhen. Damit leistet das Erasmus-Programm einen wichtigen Beitrag, um ein Europa zu schaffen. Weitere Informationen zu den benötigten Dokumenten für eine Förderung sowie zu den Partnerhochschulen finden Sie hier.

Gap YearEinklappen

Generell ist das Gap Year der Zeitraum zwischen zwei Lebensabschnitten. Beispielsweise zwischen Abitur und Studium oder zwischen Bachelor und Master. Dabei sollen während des Gap Years Erfahrungen gesammelt und über den Tellerrand geblickt werden. Während nach der Schule Au-Pair, Auslands- oder Sprachreisen im Mittelpunkt stehen, ist das Bachelor-Master-System darauf ausgelegt, dass man das Jahr nach dem Bachelor zum „Ausprobieren“ von Arbeiten nutzen sollte. Die praktische Erfahrung soll im Anschluss helfen, dass Sie sich für die richtige Spezialisierung bzw. den richtigen Master entscheiden. Besonders leistungsstarken Studierenden bietet sich die Option eines organisierten Gap Years. Dabei rotieren Sie innerhalb eines Jahres zwischen vier internationalen Unternehmen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

GründungEinklappen

Sie haben eine Idee, um sich selbstständig zu machen? Es fehlt Ihnen jedoch an der konkreten Umsetzungsplanung oder am nötigen Netzwerk? Dann sind Sie hier richtig: die Universität Bayreuth fördert Unternehmertum und Start-Ups durch die vielfältigen Angebote der Gründungsberatung in der Stabsabteilung Entrepreneurship und Innovation. Gründungsinteressierten bietet die Universität Bayreuth durch ihre Seminarreihe Existenzgründung die Möglichkeit, einen Einblick in das spannende Thema Entrepreneurship zu erhalten. Dabei erstreckt sich die Bandbereite von der Ideenidentifikation über rechtliche Rahmenbedingungen bis hin zu Finanzierungsoptionen.

KarriereForumEinklappen

Das KarriereForum ist die Firmenkontaktmesse der Universität Bayreuth und offen für alle Studierenden und Interessierten. Interessante Firmen aus den Bereichen Wirtschaft und Recht, IT und Technik sowie junge, innovative Neugründungen aus dem gesamten Bundesgebiet präsentieren sich immer im Wintersemester auf dem Campus. Dabei gibt es auch zahlreiche Unternehmen aus der Wirtschaftsregion Oberfranken. Darüber hinaus werden Einzelgespräche, Workshops und KarriereDinner von den teilnehmenden Unternehmen angeboten. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Konsekutive und nicht konsekutive MasterEinklappen

Allein in Deutschland existieren knapp 7700 verschiedene Masterstudiengänge. Dabei sind etwa 90 % der Masterstudiengänge konsekutiv. Das bedeutet, dass zwischen dem Bachelor und dem Master ein fachlicher Zusammenhang besteht. Der grundständige Bachelor wird durch den Master fachlich vertieft und es wird ein Schwerpunkt gelegt. Bei nicht-konsekutiven Masterstudiengängen besteht kein fachlicher Zusammenhang. Ein klassisches Beispiel dafür ist der MBA (Master of Business Administration) für Naturwissenschaftler. Die Master-Programme, die Sie an der Universität Bayreuth studieren können, finden Sie hier.

Lebenslauf (CV)Einklappen

Der Lebenslauf ist die Momentaufnahme des potentiellen Arbeitgebers von Ihrer Person. Dieser erste Eindruck zählt. Daher ist es wichtig, dass in wenigen Sekunden die wichtigsten Informationen gut erkennbar sind. Inhaltich sollten Sie im Lebenslauf Ihre Stationen kurz beschreiben und dadurch das Interesse an Ihrer Person wecken.

Jedoch ist die Form fast ebenso wichtig. Dabei gilt zu beachten:

  • Achten Sie auf eine einheitliche, saubere Formatierung
  • Folgen Sie einer klaren Struktur (Mögliche Muster finden Sie hier)
  • Bündeln Sie Informationen durch Substantivierung und heben Sie wichtige Punkte hervor
  • Passen Sie auch Ihren Lebenslauf an die Stellenausschreibung und das Unternehmen an - es zählt nicht, was Sie alles in Ihrem Leben gemacht haben, sondern Ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Qualifikationen, die für die Stelle und das Unternehmen relevant sind
  • Länge: 1- 2 Seiten
  • Vergessen Sie nicht die eingescannte Unterschrift und das Datum am Ende hinzuzufügen
MBAEinklappen

Der Master in Business Administration (MBA) war ursprünglich dafür gedacht Naturwissenschaftlern, Juristen oder Technikern mit Berufserfahrung generalistische Managementkenntnisse zu vermitteln mit dem Ziel, in naher Zukunft Führungspositionen zu übernehmen. Diese ursprüngliche Intention verschwimmt heutzutage. Es liegt im Trend auch nach einem wirtschaftlichen Bachelorstudium einen MBA unmittelbar anzuschließen. Dadurch, dass ein MBA meist lukrativ für eine Hochschule ist, da er eigenfinanziert werden muss, existieren zahlreiche Angebote. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich vorab über das Renommee der Hochschule zu informieren, um die Markttauglichkeit des MBAs abschätzen zu können. In Bayreuth finden sich z.B. der MBA Sportmanagement oder der MBA Health Care Management .

PflichtpraktikumEinklappen

Bei vielen Studiengängen ist ein Pflichtpraktikum vorgschrieben. Bezüglich der Anerkennung und Dauer von Pflichtpraktika möchten wir auf die aktuell gültige Richtlinien verweisen. Diese gelten für die meisten Fächer individuell und sind deshalb gesondert nachzuschlagen, z.B. in den Modulhandbüchern:

Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Kulturwissenschaftliche Fakultät:

Bachelorstudiengänge

Masterstudiengänge

Fakultät für Sprach- & Literaturwissenschaften

Bachelorstudiengänge

Masterstudiengänge

Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften

Bachelorstudiengänge

Seit 2015 greift auch für Praktika teilweise der Mindestlohn nach §22 MiLoG und zwar wenn Sie als Arbeitnehmer/innen nach §26 Berufsbildungsgesetz gelten. Dies führt dazu, dass Pflichtpraktika, Orientierungspraktika oder berufsbegleitende Praktika bis zu drei Monaten sowie Einstiegsqualifizierungen vom Mindestlohn ausgeschlossen sind. Interessante Praktika finden Sie auf unserem StellenPortal.

PraktikumEinklappen

Ein Praktikum bietet - je nach Art des Praktikums - vielfältige Möglichkeiten.

Das Orientierungspraktikum, das meist vor dem Studium oder während der ersten vier Semester absolviert wird dient der Berufs- & Studiengangswahl.

Darüber hinaus ist es ratsam, ein weiteres, längeres Praktikum mit einer Dauer von 3 bis 6 Monaten zu absolvieren. Dieses dient dazu, einen tieferen Einblick in einen Beruf zu erhalten, um sich auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Oft knüpft man gerade hier wichtige berufliche Kontakte, verbessert die Chancen am Arbeitsmarkt und entwickelt sich persönlich weiter.

Seit 2015 greift auch für Praktika teilweise der Mindestlohn nach §22 MiLoG und zwar wenn Sie als Arbeitnehmer/innen nach §26 Berufsbildungsgesetz gelten. Dies führt dazu, dass Pflichtpraktika, Orientierungspraktika oder berufsbegleitende Praktika bis zu drei Monaten sowie Einstiegsqualifizierungen vom Mindestlohn ausgeschlossen sind. Interessante Praktika finden Sie auf unserem StellenPortal.

PromotionEinklappen

Promotion – die Verleihung des akademischen Grades „Doktor“ – ist in Deutschland der höchste akademische Grad. In der Regel dauert die Erlangung des Doktorgrades drei Jahre. Entgegen der landläufigen Meinung ist eine Promotion auch nach dem Bachelor möglich. Wichtig dabei ist vor allem eine(n) Doktorvater / Doktormutter zu finden, welche(r) habilitiert sein muß. Während des Schreibens der Dissertation besuchen sie abhängig von Fach, Lehrstuhl und Universität Doktorandenseminare und halten eigene Veranstaltungen. Eine Promotion lohnt sich bei starkem wissenschaftlichem Interesse. Gehaltstechnisch ist strittig, ob sich die Promotion kurzfristig lohnt, da Unternehmen dann mehr zahlen müssen. Dennoch ist die Promotion auch heute noch häufig Voraussetzung für Positionen im Top-Management.

PraxiserfahrungEinklappen

Praxiserfahrung ist das A und O beim Thema Karriere, denn sie wird heute mindestens genauso wichtig eingestuft wie universitärer Erfolg. Aus diesem Grund sollten Sie so früh wie möglich mit Ihrem ersten Praktikum durchstarten. Dabei hilft Ihnen der PraktikantenService. Darüber hinaus bietet auch unser StellenPortal interessante und aktuelle Positionen, um die Praxis kennenzulernen.

TraineeEinklappen

Der Trainee ist eine Option, ein Unternehmen als Absolvent von innen heraus kennenzulernen. Dabei muss man als Bewerber aufpassen, denn die Bezeichnung Trainee wird in der Zwischenzeit inflationär verwendet und manche Unternehmen locken so gute Bewerber auf schlecht bezahlte Stellen. Generell ist aber zu sagen, dass die Traineepositionen von großen Mittelständlern und Industriekonzernen sehr begehrte und interessante Einstiegspositionen sind. Beim Trainee lernt man mehrere Abteilungen des Unternehmens innerhalb von 9-24 Monaten kennen. Im Normalfall bereitet ein Traineeprogramm auf eine anschließende Führungsposition vor. Aus diesem Grund sind die Ansprüche an die Bewerber hoch. Praxiserfahrung, Auslandserfahrung und ein gutes Studium sind als Mindestanforderungen zu sehen. Interessante Traineestellen finden Sie in unserem StellenPortal.

StipendienEinklappen

Stipendienprogramme sind vielfältig und unterschiedlich. In der Regel richtet sich ein Stipendium an begabte Studierende. Weitere wichtige Aufnahmevoraussetzungen sind aber oft auch das persönliche Engagement und der persönliche Fit zur Philosophie des Förderers. In unserer Kategorie Links finden Sie z.B. die Stipendiendatenbank „Stipendienlotsen“. Neben Stiftungen existiert aber auch das von Einkommen und Ideologie unabhängige Deutschlandstipendium. Dabei erhalten Studierenden 300€ im Monat, jeweils hälftig von einem Förderer und dem Bund. Neben dem Zusatzeinkommen erhält man als Deutschlandstipendiat außerdem Zugang zu einem exklusiven Netzwerk und den direkten Kontakt zum Förderunternehmen. Die Bewerbung erfolgt direkt über die Uni-Bayreuth.

Unfallversicherungsschutz für Studierende während eines PraktikumsEinklappen

Bayerischer Gemeindeunfallversicherungsverband Gesetzliche Unfallversicherung,  Körperschaft des öffentlichen Rechts

Schreiben an Universität Bayreuth vom 30.10.2008:
"Soweit im Rahmen des Studiengangs ein Praktikum vorgesehen ist, und dieses auch von der Hochschule angeordnet, organisiert, durchgeführt und überwacht wird, besteht auch während des Praktikums gesetzlicher Unfallversicherungsschutz über die Hochschule. Dies ist in der Regel dann der Fall, wenn zwischen der Hochschule und dem Praktikumbetrieb ein entsprechender Praktikumvertrag abgeschlossen wird.

Der Praktikumnachweis ist für das Erreichen des Ausbildungszieles erforderlich. Die Praktikumstelle besorgt sich der Studierende selbst, ohne dass die Hochschule organisatorisch, gestaltend und überwachend mitwirkt und der Praktikumvertrag wird zwischen dem Studierendem und dem Praktikumbetrieb abgeschlossen. Daher besteht kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz über das Studium an der Hochschule. Der Studierende ist aber über das inländische Unternehmen - bei welchem er das Praktikum ableistet - bei der für diesen Betrieb zuständigen Berufsgenossenschaft versichert."

Versicherungen während des StudiumsEinklappen

An der Universität Bayreuth gibt es für Fragen rund um das Thema Versicherungen eine kostenlose Beratung durch die TK Techniker Krankenkasse.

Servicezeiten an der Universität:
Mittwoch: 10 -13 Uhr
Studentenwerk SWO Raum 1.62

TK Geschäftsstelle
Kerstin Ritter – Studentenberaterin
Spinnereistr. 5a
95445 Bayreuth

Telefon: 040 / 46 06 51 04-425
Mobil: 01 51 / 51 08 31 31
E-Mail: kerstin.ritter@tk.de


VorstellungsgesprächEinklappen

Haben Ihre Unterlagen den Arbeitgeber überzeugt, haben Sie die erste Hürde gemeistert. Jetzt geht es an die persönliche Vorstellung. Seien Sie pünktlich (Pufferzeiten einkalkulieren), passen Sie ihren Dresscode der Firma an (siehe Dresscode), achten Sie auf einen festen Händedruck und hören Sie Ihrem Gegenüber aktiv zu. Um sich aktiv darauf vorzubereiten bieten wir simulierte Vorstellungsgespräche sog. „Mock-Interviews“ an. Genauere Informationen finden Sie unter dem Punkt Beratungsangebot.

ZeugnisseEinklappen

Wichtiger Bestandteil Ihrer Bewerbungsmappe sind Zeugnisse. Dabei interessieren den Arbeitgeber nicht nur das Abitur- oder Bachelorzeugnis, sondern insbesondere auch Praktikums- oder Werkstudentenzeugnisse. Es ist wichtig, die Zeugnisse auf den jeweiligen Arbeitgeber und die Stelle abzustimmen. So ist ein Orientierungspraktikum im Einzelhandel vielleicht nicht von großem Interesse, wenn Sie sich auf eine Finance-Position im Industriekonzern bewerben. Wie immer gilt: Individualität und mit Bedacht ausgewählte Unterlagen führen zum Ziel. Wenn Sie Unterstützung bei der Zusammenstellung Ihrer Unterlagen benötigen, können Sie das Beratungsangebot des KarriereService in Anspruch nehmen


Verantwortlich für die Redaktion: Claas Hinrichs

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